Warum kleine Unternehmen manchmal die besseren Chancen bieten – Mein Praktikum bei Holtkamp-Consulting
In den letzten Wochen durfte ich ein Praktikum bei Holtkamp-Consulting absolvieren – und ehrlich gesagt hat mich diese Zeit in vielerlei Hinsicht überrascht.
Wenn man an Consulting denkt, denken viele zuerst an große Konzerne, starre Hierarchien oder Hochglanz-Präsentationen. Die Realität in kleineren, spezialisierten Unternehmen kann jedoch ganz anders aussehen: direkter, persönlicher und oft deutlich dynamischer.
Genau das habe ich bei Holtkamp Consulting erlebt.
Verantwortung statt „Praktikanten-Ecke“
Was mir von Anfang an positiv aufgefallen ist: Ich wurde nicht behandelt wie „der Praktikant“, der nur zuschaut oder Dokumente sortiert. Stattdessen durfte ich mich relativ schnell aktiv einbringen.
Themen wie Business Intelligence, SAP BusinessObjects, Datenschutz, moderne Unternehmens-IT, Architektur- und Prozessfragen waren plötzlich keine abstrakten Begriffe mehr, sondern reale Projekte und Diskussionen aus dem Alltag.
Besonders spannend fand ich dabei die Mischung aus Pragmatismus und technischem Anspruch. Nicht jede Idee muss sofort ein riesiges Enterprise-Projekt werden. Oft geht es vielmehr darum, sinnvolle, realistische und wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Ein Chef, der Vertrauen schenkt
Was für mich persönlich wahrscheinlich den größten Unterschied gemacht hat, war die Art der Zusammenarbeit.
Tobias Holtkamp schafft ein Umfeld, in dem Eigeninitiative nicht gebremst, sondern gefördert wird. Ideen dürfen eingebracht werden, auch wenn sie noch nicht perfekt sind. Fehler werden nicht sofort negativ ausgelegt, sondern eher als Teil des Lernprozesses betrachtet.
Gerade für jemanden, der lange nach einem Umfeld gesucht hat, in dem Motivation, technische Neugier und Eigenverantwortung wirklich geschätzt werden, ist das extrem viel wert.
Und ehrlich gesagt merkt man genau deshalb auch, dass dort ein echtes Teamgefühl entsteht.
Moderne Anforderungen statt Stillstand
Was mich ebenfalls überrascht hat: Wie stark dort bereits über die zukünftigen technischen und regulatorischen Anforderungen moderner Unternehmens-IT nachgedacht wird.
Gerade Themen wie Datenschutz, Compliance, skalierbare Infrastruktur, sichere Datenverarbeitung, hybride Architekturen sowie nachhaltige Betriebs- und Integrationskonzepte werden dort nicht nur oberflächlich betrachtet, sondern aktiv strategisch eingeordnet.
Besonders spannend fand ich dabei die Frage, welche technischen Voraussetzungen Unternehmen künftig überhaupt erfüllen müssen, um moderne Systeme auf Enterprise-Niveau stabil, wirtschaftlich und regulatorisch sauber betreiben zu können – gerade mit Blick auf die kommenden Anforderungen der nächsten Jahre.
Und genau diese Mischung aus Pragmatismus, technischem Verständnis und Zukunftsorientierung habe ich dort als sehr angenehm wahrgenommen.
Warum ich darüber schreibe
Ich schreibe diesen Beitrag nicht, weil mich jemand darum gebeten hat. Sondern weil positive Erfahrungen ebenfalls sichtbar gemacht werden sollten.
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen gehen in der öffentlichen Wahrnehmung oft unter – obwohl dort teilweise unglaublich spannende Arbeit geleistet wird.
Und ja: Ich könnte mir tatsächlich gut vorstellen, langfristig Teil dieses Teams zu bleiben.
Denn manchmal merkt man relativ schnell, wenn man endlich ein Umfeld gefunden hat, in dem man nicht nur „funktioniert“, sondern wachsen kann.

Quizás el enfoque de esta pequeña empresa sea crecer con las ideas de sus trabajadores. En cambio, las grandes empresas están "llenas de todo". Significa que cualquier idea, por brillante que sea se desborda.
Siempre es grato leerte.